Drehbuch schreiben Teil 1 von 3

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Viele Leute möchten gerne ein Drehbuch verfassen. Entweder, weil sie es selbst als Amateufim umsetzen möchten, oder weil sie es einem Studio oder Regisseur anbieten wollen. Was immer der Grund sein mag, ich möchte mich hier der Theorie widmen, mit der man an ein Drehbuch heran gehen sollte. Sollte. Nicht muss. Obwohl die Arbeitsweise, die ich hier erkläre sich in den allermeisten Fällen von erfolgreichen Filmen wiederfinden lässt und viele Bücher das Thema noch ausführlicher beleuchten, als ich das hier kann, gibt es auch eine Menge Ausnahmen. Auch die wollen wir uns kurz anschauen. Zunächst sei aber mal folgendes festgehalten: Ein gutes Drehbuch macht noch keinen guten Film. Ein guter Film basiert nicht zwangsläufig auf einem guten Drehbuch. Aber ein Gutes Script ist eine hervorragende Ausgangsposition.
Wir wollen uns ansehen wie man ein Drehbuch entwickelt, wie man Charakteren Profil gibt, einen Dramaturgischen Bogen entwirft und Spannung erzeugt. Damit man das aber auch nachvollziehen kann, möchte ich einige populäre Beispiele heran ziehen, die ich farblich folgendermaßen kenntlich mache:

Jäger des verlorenen Schatzes

Alien

Batman Begins

Es wurde zuerst unter dem Namen Stromectol Ivermectin tabletten vermarktet und gegen Würmer (außer Bandwürmer) eingesetzt. 2012 wurde es jedoch für die topische Behandlung von Kopfläuse-Befall bei Patienten ab 6 Monaten zugelassen und unter dem Namen Sklice ™ vermarktet auch. Ivermectin wird hauptsächlich beim Menschen zur Behandlung von Onchocerciasis eingesetzt, ist aber auch gegen andere Wurmbefall (wie Strongyloidiasis, Ascariasis, Trichuriasis und Enterobiasis) wirksam.

Es sind zeitlose Klassiker, die gut strukturierten Drehbüchern folgen. Jedes in seinem eigenen Genre. Wir werden nicht bei allen Themen alle Filme und Handlungsstränge analysieren, das würde den Rahmen sprengen. Und schließlich basteln wir uns ein eigenes Drehbuch, das erkennt man so:

Eigenes Drehbuch

Synopsis

Worum geht es in einem Film. Bevor man sich in den Einzelheiten verliert, sollte ein Drehbuch immer einer Haupthandlung folgen. Diese Haupthandlung folgt einer einzelnen gezielten Aufgabe und lässt sich in einem Satz zusammen fassen.

Ein Archäologe soll die Bundeslade beschaffen bevor es die Nazis tun.

Die Besatzung eines Raumschiffs versucht ein Außerirdisches Wesen zu vernichten bevor es sie frisst.

Ein Milliardär will die Korruption und das Verbrechen in seiner verkommene Heimatstadt beenden.

Unser eigenes Drehbuch soll ein sehr kurzer Zombiefilm werden. Die Haupthandlung wird sich an einem kleinen Team von überlebenden orientieren, die versuchen in eine Schutzzone zu kommen. Die Synopsis ist also:

Die Überlebenden einer Zombie Epidemie wollen sich in Sicherheit bringen.

Das Besondere

Der Film sollte sich von dem abheben was bislang schon da war. Das ist heutzutage natürlich schwieriger als in den 70ern oder gar in den 50ern, als es noch viele Möglichkeiten gab die quasi unentdeckt waren. Allein die Möglichkeiten moderner Spezialeffekte haben jegliche visionäre Beschränkung aufgehoben. Es wird also schwierig etwas zu finden, das noch nicht da war und es ist egal in welchem Genre man das versucht. Man kann selbstverständlich trotzdem ein gutes Drehbuch schreiben und einen guten Film daraus machen, der unterhält – sonst bräuchte man ja heute kaum noch ins Kino. Aber man sollte immer versuchen etwas außergewöhnliches zu schaffen. Es kann nicht jeden Tag ein Inception sein aber es gibt immer Mittel und Wege um die Zuschauer zu begeistern. Avatar ist von der Handlung her ein 08/15 Werk, Cameron hat bereits weit bessere Drehbücher verfasst (auch wenn dieses so unglaublich klar strukturiert ist, dass es als Lehrbuch dienen kann). Für mich persönlich ist es eines der Beispiele, dass ein guter Film nicht unbedingt ein gutes Script braucht, denn die Geschichte ist für mich lediglich mittelmäßig. Die 3D Effekte machen den Film am Ende aber nicht nur gut sondern außergewöhnlich. The Revenant ist eine gekonnte Mischung aus Survivalepos, Landschaftsaufnahmen und einer außergewöhnlichen Kameraarbeit, die von Andrei Tarkowski inspiriert ist. Das Besondere ist der schonungslose Realismus. Wir werden noch auf diverse weitere Methoden zu sprechen kommen, das eigene Drehbuch besser zu machen, aber zunächst wollen wir uns auf ein einzelnes wesentliches Merkmal konzentrieren. Dieses kann also Inhalt, Optik oder Handwerk sein.
Inhaltlich wäre es ein noch nicht dagewesenes Thema. Oder eine noch nicht dagewesene Herangehensweise an ein Thema.
Bekannte Beispiele dafür sind: Inception, King Kong (die erste Verfilmung) oder Angeklagt. Diese Filme sind nicht unbedingt die Erfinder ihrer jeweiligen Idee, aber Vorreiter, weil sie das Thema einem breiten Publikum in einer Tiefe präsentiert haben, die ggf. vorangegangene Filme nicht kannten.
Optische herausragende Werke bestechen durch Dinge, die zuvor nicht zu sehen waren. Dies trifft bei vielen Horrorfilmen zu, aber auch bei Mainstream Blockbustern. Jurassic Park zeigte lebensechte Dinosaurier (und sind wir ehrlich, der Film hat – im Gegensatz zum Buch – kaum relevante Handlung), Blade Runner eine düstere Zukunftsvision, Saving Private Ryan der hyperrealismus des zweiten Weltkrieges- Dieser optische Eindruck wird häufig mit Spezialeffekten oder Kulissen realisiert und es dürfte schwer werden hier etwas wirklich neues zu schaffen. Das Publikum ist mittlerweile verwöhnt, weil es nichts gibt, das nicht realisierbar wäre. Wenn man allein bedenkt wie oft das arme New York in den letzten Jahren dem Erdboden gleich gemacht wurde. Aber selbst die Marvel Filme (deren Drehbücher hier auch hervorragend als Beispiele dienen können) bringen abgesehen vom Thema der Superhelden etwas neues mit: Eine Handlung, die sich über 22 Filme hinweg aufbaut und am Ende zu einem der härtesten Bösewichte und einer Dramatik in Infinity War führt, die das Kino bis dahin kaum gesehen hat.
Handwerklich neuartiges oder außergewöhnliches schafft man, indem man eine Herangehensweise an die Präsentation wählt, die das Publikum nicht
kennt. Avatar schafft das indem 3D verwendet wird – wenn auch nicht neu, so ist die Technik doch sehr ausgereift und faszinierend. Cloverfield (wie auch Blair Witch Project) wurde so gefilmt, dass es wirkt, als sei alles mit einer Handkamera gefilmt und erweckt den Eindruck einer ralen Dokumentation. Revenant schafft es durch geschickte Kameraschwenks dem Zuschauer den Eindruck zu vermitteln, dass keine Crew vorhanden war sondern alles “echt” ist. Schindlers Liste ist in schwarz-weiß, wie auch Sin City.
Man geht ja selten an einen Film heran und sagt, ich will einen Film
machen, der genau ist wie XYZ (selten, denn immer mal wieder geben auch Filmschaffende zu, dass ihre Filme sein sollen wie bspw. John Wick – aber sind wir ehrlich, niemand ist wie John Wick. Man ist John Wick oder eben nicht). Sondern sollte sagen, ich möchte einen Film machen ähnlich XYZ aber mit dem Unterschied, daß …

Die Archäologischen Funde sind mit Rätseln und Fallen versehen.

Die geschickte Verwebung zwischen Science Fiction und Horror wodurch der Horror seine Übernatürlichkeit verliert und mit Science eine neue Stufe von Realismus erreicht wird.

Wir betrachten vor allem die charakterliche Entwicklung von Batman unter einem realistischen Aspekt.

Die ganze Zombiapokalypse ist in Wirklichkeit gar nicht echt.

Charaktere

Wenn man die Charaktere entwirft sollte man sich allerlei Gedanken machen. Wo kommt er her? Wo will er hin? Was treibt ihn an? Wie geht er mit anderen Leuten um? Wovor hat er Angst?
Diese Fragen sollte man jedem einzelnen seiner Charaktere stellen. Je besser ausgearbeitet die Lebensgeschichte eines Charakters ist, desto glaubwürdiger wirkt er. Es wird auch immer einfacher ihn in Situationen zu werfen, die spannend sind und zu Konflikten führen (wichtig – gehen wir später drauf ein).
Unser Held muss für den Zuschauer immer nachvollziehbar sein. Der Zuschauer soll mit ihm mitfühlen können, sein Leiden teilen, bei seinen
Rückschlägen verzweifeln und wenn er gewinnt einen Triumph empfinden. Je besser der Zuschauer den Helden versteht, desto einfacher wird er sich
in ihn hinein versetzen können und dann kann er auch eine falsche
Entscheidung, die er vielleicht trifft, verstehen. Das ist auch bei
einem Antihelden wichtig, denn auch dieser sollte sich dem Zuschauer
irgendwie erschließen, sonst bleibt der Zuschauer nur distanzierter
Beobachter der Handlung.
Das, was wir aus unseren Beispielfilmen über die Charaktere gesichert aus den Dialogen wissen ist nur die Oberfläche. Der Wichtigste Aspekt ist der, dass der Zuschauer die Motivation verstehen muss. Warum folgt der Charakter der Handlung?

Dr. Jones ist ein Archäologe, der anpackt und sich mit vielen Dingen
auskennt. Er hasst Schlangen und hatte eine Liaison mit der Tochter
seines Mentors. Er hat eine persönliches Interesse an der Bundeslade durch seine Ex-Freundin sowie seinen ewigen Konkurrenten.

Doch es sind die Dinge, die tiefer gehen, die ihn aus machen und die der Schauspieler letztlich auch transportiert. Ein Blick, ein Zögern, eine Geste können viel über den Charakter aussagen und dem Zuschauer zu verstehen geben ob ihm eine Handlung leicht oder schwer fällt. All das sollte man beim schreiben des Drehbuches bereits im Kopf haben. Man beginnt am Besten mit einer genauen Charakterisierung der wichtigen Figuren. Wer für jede Figur ein Charakterblatt zur Hand hat kann auch immer wieder schnell überprüfen ob alle Szenen entsprechend der Figur verlaufen, ob die Dialoge stimmig sind und die Handlung nachvollziehbar ist.

Das nächste ist, sich zu überlegen warum diese Figur einzigartig ist, was sie aus macht, welchen Spleen und welche Schattenseiten sie hat. Das ist der Unterschied zwischen Superman und Spiderman. Superman ist einfach von Grund auf gut auch wenn er in seiner Rolle als Clark Kent einige Schwierigkeiten hat. Spiderman ist in erster Linie Peter Parker mit dessen Unzulänglichkeiten, der zwar intelligent und begabt ist aber kaum eine Frau ansprechen kann, der von seinen Vorwürfen seinem Onkel Ben gegenüber geplagt wird. Den Charakteren eine bewegte Vergangenheit zu geben, verleiht ihnen Tiefe und Glaubwürdigkeit. Es birgt auch die Möglichkeit diese ansatzweise zu zeigen oder anzusprechen um gewisse Motive zu erklären. Es ist in letzter Zeit etwas Mode Polizisten oder Ermittlern eine Neurose zu geben, die sie in ihrer Arbeit gleichzeitig beflügelt wie auch behindert (Bridge of America oder Homeland). Es darf nicht irgendein Polizist sein, nicht irgendein Archäologe, nicht irgendeine Raumschiffcrew, nicht irgendein Milliardär, nicht irgendeine Gruppe Überlebender. Es müssen immer außergewöhnliche Personen sein.

Ebenfalls sollte man all dies für den Antagonisten tun. Wenn der Gegner unseres Helden einfach nur Böse ist und wahllos böses tut, ist es schwer für ihn mehr zu empfinden als einfach nur Verachtung. Man kann ihn in einen
schwarzen Anzug stecken und ihm eine Maske aufsetzen, ihn schwer Atmen lassen und eine Markante Stimme geben, aber selbst bei Darth Vader geht der Schrecken nicht allein von seiner Erscheinung aus, auch wenn sie
einen Großteil aus macht. Wenn man den Antagonisten zu einem Menschen
macht, der tiefgründig ist, ein wenig nachvollziehbar oder aber komplett
irrational, dann wird er wahrlich hassenswert. Oder aber man empfindet
sogar Sympathie für ihn. Schauen wir uns einmal ein paar Antagonisten
und die Konzepte dahinter an, denn Filme sind auch häufig wegen ihrer
Antagonisten erfolgreich (allein die James Bond Reihe).
Hans Landa aus Inglourious Basterds ist ein Paradebeispiel für einen genialen Antagonisten. Er ist nur auf seinen Vorteil bedacht und Menschen(leben) sind ihm gleichgültig. Er steht den Zielen des Protagonisten im Weg und ist immer kurz davor diese zu sabotieren. Dabei ist er aber überaus charmant, gewitzt und vor allem gebildet.

Das Bild des gebildeten Gegners ist vor allem im Film Stirb Langsam sehr einprägend in dem Alan Rickman den Hans Gruber brillant verkörpert. Die Idee dazu stammt übrigens von Rickman selbst, doch wer den Gegenspieler für seinen Helden bereits im Drehbuch mit einem möglichst facettenreichen Profil ausstattet, dessen Film gewinnt bereits dort massiv an Tiefe. Viele großartige Schurken an die wir uns erinnern sind uns vor allem wegen besonderer Eigenschaften im Gedächtnis geblieben, die nicht immer nur etwas damit zu tun haben, dass die Rollen mit hervorragenden Schauspielern besetzt waren, die es schaffen selbst einem durchschnittlichen Gegner eine überraschende Tiefe zu geben, wie etwa Gary Oldman in Leon der Profi.

Wenn man sich Spiel mir das Lied vom Tod ansieht ist man sich zunächst nicht einmal sicher, ob Frank wirklich der Antagonist ist, so eloquent und freundlich tritt Fonda hier auf.

Ein weiteres gutes Beispiel ist die Neuverfilmung von Todeszug nach Yuma mit Christian Bale und Russel Crowe, in dem Crowe im Laufe des Films immer Sympathischer wird um am Ende sogar der Ersatzheld zu werden. Dies gelingt nur, weil sein Charakter die gleiche Tiefe hat, wie der von Bale und wir seinen Motiven folgen können.
Um den Antagonisten wirklich hassenswert zu machen, sollte man ihm Macht über den Helden geben. Macht ihn zu zerstören, seine Wahrheit in eine Lüge zu verwandeln, seine persönlichen Beziehungen zu vernichten. Diese Art von Antagonist wird wirklich hassenswert. Schwester Ratchet aus einer Flog über das Kuckucksnest oder die hervorragende Darstellung von Phillip Seymour Hoffman als Owen Davian in Mission Impossible III sind gute Beispiele dafür.
Es gibt auch ein sehr schönes Beispiel in der Harry Potter Reihe. Lord Voldemort ist eigentlich ein Bösewicht ohne großen Tiefgang. Er ist einfach Böse. Diesen bösen Zug hatte er schon immer an sich und er nutzt jede Möglichkeit seine Macht zu vergrößern. Es wird versucht ein wenig von seinem Werdegang und dem Verhältnis zu seinen Eltern zu zeigen. Aber letztlich ist es einfach so, dass er von Natur aus Böse ist. Alle haben Angst vor ihm, weil er so übermächtig ist. Auch der Zuschauer fürchtet sich vor ihm. Dolores Jane Umbridge dagegen hasst jeder Zuschauer und Leser noch viel mehr. Sie ist mit der Macht ausgestattet, das Leben der Helden zu ruinieren und sie in Hilflosigkeit zurück zu lassen. Sie ist dabei selbstgerecht und von ihren eigenen edlen Motiven überzeugt. Das besondere ist, dass hier eine autoritäre Macht, die Protagonisten unterdrück und deren Wahrheit durch eine eigene Ersetzt. Dieses Verhalten dürften nahezu alle Zuschauer kennen und selbst schon erlebt haben, wodurch die Identifikation enorm vereinfacht wird. Wenn man einem Harry Potter Anhänger Umbridge und Voldemort gegenüber stellt, dürften sich viele direkt auf Umbridge stürzen.

Der Joker in The Dark Knight ist deshalb so fürchtenswert, weil er irrational aber auftritt. Er verkörpert viele Facetten bekannter Geistesstörungen. Der Zuschauer glaubt immer mal wieder er habe ihn durchschaut um im nächsten Moment zu sehen: nein, doch nicht. Die nächsten Handlungen sind immer schwer vorhersehbar – aber auch immer irgendwie sadistisch.
Man sollte also für den Antagonisten mindestens das gleiche tut, wie für den Protagonisten. Eine gute Geschichte lebt von einem Held mit dem wir mitfiebern und von einem Gegner, den wir fürchten oder hassen können. Um so größer am Ende der Triumph wenn der Held siegt. Falls er siegt.
Hier eine kleine Checkliste mit Fragen, die man über einen Charakter beantworten sollte:
Wer ist er?
Wo kommt er her?
Was treibt ihn an?
Was sind seine Stärken?
Was sind seine Schwächen?
Was ist das besondere an ihm?

Haupthandlung und Nebenhandlungen

Ein Film sollte sich in eine Haupthandlung und verschiedene Nebenhandlungen aufgliedern. Die Haupthandlung ist der Ankerpunkt der Geschichte um die sich alles dreht. Ohne die Nebenhandlung würde die Haupthandlung noch immer funktionieren. Wäre die Haupthandlung weg, könnten die Nebenhandlungen nicht mehr für sich alleine Stehen und wären nur lose verknüpfte Episoden (auch das kann ein Konzept sein aber zu den Ausnahmen kommen wir am Ende).

Haupthandlung:
Indiana Jones soll die Bundeslade finden bevor sie den Nazis in die Hand fällt
Nebenhandlungen:
Indy und Marion
Die Beschaffung des Kopfstückes des Stabes des Re
Indy und Beloq
Die Suche der Nazis nach der Lade

Haupthandlung:
Die Besatzung der Nostromo versucht das Alien zu fangen oder zu töten
Nebenhandlungen:
Konflikte innerhalb der Crew
Bergung des Aliens durch den Androiden für Weyland-Yutani

Haupthandlung:
Bruce Wayne möchte das Verbrechen aus seiner Stadt vertreiben
Nebenhandlungen:
Bruce und Rachel
Bruce gegen Carmine Falcone
R’as al Ghul
Entstehung und Ausrüstung von Batman

Das sind längst nicht alle Nebenhandlungen in den einzelnen Filmen sondern die wesentlichsten und offensichtlichsten. Es gibt weitere die sehr viel kleiner sind oder welche die sich aus der Haupthandlung heraus brechen ließen, bspw. sind die einzelnen Versuche mit denen die Crew das Alien versucht zu überwältigen jeweils durchaus als Nebenhandlung tauglich. Unser eigenes Drehbuch erhält folgende Handlungen:

Haupthandlung:
Eine Gruppe Überlebender versucht eine Schutzzone zu erreichen
Da es ein sehr kurzer Film werden soll, werden wir uns auf eine Nebenhandlung beschränken.
Nebenhandlung:
Konflikte innerhalb der Gruppe über die Führungskompetenz

Im zweiten Teil werden wir uns dem Aufbau der Konflikte und Handlungsstränge widmen.

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