Corvette

Modellbau

Nachdem ich den Mustang gebaut habe, kam meine Mutter auf die Idee, dass sie eine Corvette haben wollte. War ihr Traumauto früher. Ich habe also einen Bausatz von Revell für eine 69’er Corvette Stingray Coupé gekauft.

Die Innenwanne habe ich mit der Airbrush gemacht.

Den Rest mit dem Pinsel.

Hier sieht man die Details. Auch das ist alles mit der Hand gemalt. Auf den Sitzen habe ich noch Nähte eingefügt.

Dann noch den Unterboden gebaut. Der wurde wieder in der Grundsache mit der Airbrush lackiert.

Motorblock

Die Karosserie war mal wieder ein Problem. Habe ich schon erwähnt, dass ich Schwierigkeiten mit Hochglanz Lacken habe? Ich habe es insgesamt 2 mal gemacht. Das erste mal war wieder völlig daneben. Es ist nicht so, als ob ich nicht verschiedene Sachen vorher an Probeflächen probiert habe. Ich habe es mit Lack auftragen mit dem Pinsel versucht. Nicht glatt genug. Mit der Airbrush wurde es richtig gut. Aber als ich einige Sekunden später die Karosserie besprüht habe, hatte sich der Lack bereits ein wenig in der Airbrush verhärtet und er sah nicht mehr glatt sondern total rau aus. Habe ein komplett neues Modell bestellt und es ein zweites Mal versucht. War wieder nicht ganz optimal aber immerhin besser. Ich habe es übrigens auch aufgegeben, den Lack hinterher mit feiner werdenden Sandpapieren nassszuschleifen. Wird bei mir auch nichts.

Wie dem auch sei, so habe ich es letztlich gemacht. Die Karosserie erst Grundiert und dann rot mit der Airbrush gemacht.

Dann werden alle Vertiefungen mit Schwarz ausgewaschen. Das gibt dann einen besseren 3D Effekt.

Die Vertiefungen haben nach dem ersten Airbrushen nicht mehr genug gewirkt, also einfach noch mal machen und dann noch mal sehr dünn mit Rot drüber gehen. Danach sieht es ziemlich gut aus.

Dann noch Lackieren und zusammen bauen. Wie gesagt, mit dem Lack war ich trotz aller Versuche nicht wirklich zufrieden.